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Mitgliedschaft in der Klima-Allianz

Klima-Allianz


Enge Zusammenarbeit mit den Ver­einen »Bürger gegen Bergschäden e.V.« und »Buirer für Buir e.V.«

Bürger gegen Bergschäden Buirer für Buir


Netzwerk Lausitz

Netzwerk Lausitz

Forderungen des Netzwerks

Forderungen des Netzwerks

BürgerZeitung für Mönchengladbach und Umland

Die Online-Zeitung für Bürger aus Mönchen­gladbach und Umland mit einem Special zum Braunkohle-Tagebau


Netzwerk-Kolumne
 WDR-Doku
»Das große Loch - Heimat gegen Kohle«
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Radon-Doku
 Hier folgt die vierte Folge der »Radon­Doku« Fort­setzungs­reihe über die Radio­aktivitäts­proble­matik beim Braun­kohle­abbau.   »»» mehr


10-Punkte-Plan
10-Punkte-Plan
Zur Verbesserung der Prüfungs- und Regulierungs­praxis bei Bergschäden durch RWE-Grund­wasser­stands­ver­änderungen. »»» mehr
 

Fragebogen zur
Bergschadensregulierung:

Fragebogen Bergschadensregulierung
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Angehört & Nachgehakt Anhö­rungs-Erfah­rungen
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Das gelbe Band


Herzlich willkommen auf der Website des RWE-kritischen Netzwerks Bergbaugeschädigter e.V. des rheinischen Braunkohlenreviers.






Klima schützen - Kohle stoppen

Thema: Kohleausstieg
EKD-2018

EKD: 14.11.2018: Jetzt öffentlich! Kohleausstiegsbeschluss der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland

Würzburg: In einem Beschluss der 12. Synode hat sich die Evangelische Kirche in Deutschland für einen zügigen Ausstieg aus der Kohleverstromung ausgesprochen, der der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens entspricht und dazu beiträgt, dass die deutschen Klimaziele möglichst zeitnah noch erreicht werden.  
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Hambacher Wald:
Baggerschaufel

WWF: 18.09.2018: Pressemitteilung der Klima-Allianz Deutschland: Bundesregierung soll vermitteln

Zur Sitzung der Kohlekommission am heutigen Dienstag appelliert die Klima-Allianz Deutschland an die Bundesregierung, vermittelnd in den Konflikt um den Hambacher Wald und Zwangsumsiedlungen einzugreifen. Damit einher geht der Appell an RWE, jegliche Zerstörung im Wald zu unterlassen.  
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Bürgerbeteiligung beim Kohleausstieg gefordert:
Tagebau Garzweiler, Foto: Voellmecke

BZ: 03.05.2018: Revier-Bewohner fordern Sitz in Kommission zum Kohleausstieg

Ein breites Bündnis von Bewohnern der deutschen Braunkohlereviere hat gefordert, in der geplanten Kommission zum Kohleausstieg mitwirken zu können. »Stellen Sie sicher, dass in der Kommission >Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung< mindestens zwei VertreterInnen der Tagebaubetroffenen vertreten sind«, schreiben die Initiativen in einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).  
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Update: Bergschaden auf der A4
Bergschaden auf der A4, Foto: Netzwerk

PM: 14.04.2018: Gefährlicher Bergschaden auf der neuen Bundesautobahn A4

Auf der bergbaubedingt neu verlegten A4 in NRW südlich des RWE-Braunkohlen­tagebaus Hambach ist auf Höhe der Ortschaft Niederzier-Ellen aktuell ein Bergschaden im Bereich einer bergbauinduzierten Störungslinie aufgetreten.
Update:
Noch am gleichen Wochenende wurde an der Gefahrenstelle von Straßen NRW eine Geschwindig­keits­begrenzung eingerichtet, die bis heute gilt. Die Sanierung sollte in den folgenden Tagen beginnen, hat aber bis heute noch nicht angefangen. Dazu ein Video des WDR, sowie die Pressemitteilung des Netzwerks.  
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Salzbergbau:
Salzbergwerk

RP: 24.01.2018: Esco erkundet Salzlagerstätten für künftigen Abbau

Rheinberg: Unter Rheinberg und Alpen soll weiterhin Salz vom Salzbergwerk Borth aus abgebaut werden. Um den zukünftigen Abbau planen zu können, hat das Esco-Salzwerk eine geophysikalische Untersuchung des Untergrundes im Bereich zwischen Bönning, Borth und Ossenberg in Auftrag gegeben.  
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Grubenwasser
Grundwasserwiederanstieg

SaZ: 15.01.2018: 4500 Saarländer wenden sich gegen Grubenflutung

Schiffweiler: Aus Sorge um das Trinkwasser und aus Furcht vor Bergschäden haben Tausende Widerspruch gegen Grubenflutungs-Pläne eingelegt.  
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Feinstaubwerte in NRW
Netzwerk PM

Netzwerk PM: 19.12.2017: Extrem hohen Feinstaubwerte um die rheinischen Tagebaue in NRW

NRW hat zurzeit die höchsten Feinstaubwerte bundesweit. Wissenschaftliche Mitarbeiter des Uni-Stuttgarts haben mit Unterstützung von interessierten Bürgern weltweit ein Feinstaubmesswertnetz aufgebaut. Auch das Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V. des Rheinischen Braunkohlereviers beteiligt sich mit Messstationen. Messwerte zeigen zurzeit, dass rund um die Braunkohletagebaue die Feinstaubwerte extrem hoch sind.   »»» mehr


Geheimvertrag der Kommunen mit RWE
verfallenes Haus

WDR: 05.12.2017: RWE will Einfluss auf »Zweckverband Garzweiler« nehmen

Aktuelle Recherchen des WDR haben ergeben, dass RWE als Mitglied im geplanten Zweckverband der Garzweiler-Tagebaurand-Kommunen Erkelenz, Mönchengladbach, Jüchen und Titz weitreichende Rechte hat bis zur Vereinbarung, alle Öffentlichkeitsarbeiten eng mit RWE abzustimmen, was einem faktischen Verzicht der Kritik gegen den Konzern gleich kommt.  
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»4. Bürgerforum Bergschaden«:
va-20171123.jpg

VA vom: 23.11.2017: Was kommt da auf uns zu?
Das Vorfeld des RWE-Tagebaus Garzweiler

Besuchen Sie unsere Fotogalerie der Veranstaltung.
Zwei Fachvorträge der Kanzlei GTW zu der Bergschadensfeststellung und Bergschadensregulierung.
Es referierten Herr RA Jürgen Mintgens und Frau RA'in Ina Lompa. Danach fand eine Diskussion mit Betroffenen zu deren bisherigen Erfahrungen, sowie weitere Gespräche mit unseren Fachleuten statt.   »»» mehr


RWE-Klage:
RWE klagt!

WDR: 18.07.2017: RWE klagt gegen die Bergbehörde um Veröffentlichung der Folgekosten zu verhindern!

RWE möchte mit der Klage erreichen, dass die Bez.-Reg. Arnsberg die Daten zu den Folgekosten des Braunkohlebergbaus nicht an den WDR herausgibt. Hintergrund ist eine Anfrage des WDR an die Bez.-Reg. Arnsberg zu Unterlagen von RWE, die über die Folgekosten des Braunkohlenbergbaus Auskunft geben und bei der Behörde vorliegen.
UPDATE:   RWE zieht Klage gegen Bezirksregierung Arnsberg zurück   »»» mehr


RWE täuscht die Öffentlichkeit
Kohlekraftwerk RWE

BUND: 18.07.2017: Kohlekonzern fürchtet Offenlegung der Braunkohlefolgekosten

Der nordrhein-westfälische Landesverband des BUND wirft dem Energiekonzern RWE eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit über die Folgekosten der Braunkohlengewinnung vor. Gleichzeitig fordert er erneut von der Landesregierung ein unabhängiges Kostengutachten zur Abschätzung der Ewigkeitslasten des Braunkohlenbergbaus um vom RWE eine Sicherheitsleistung für den Insolvenzfall einzufordern.   »»» mehr


Videos:
Video: WDR: »Bergschäden im Salzbergbau«

WDR: 03.05.2017: WDR-Lokalzeit Duisburg
»Kirchen in Büderich und Menzelen beklagen Bauschäden«

Der Salzabbau hinterlässt seine Spuren. Kilometerweit zieht sich unter dem Niederrhein ein riesiges Netz aus Tunneln und Kammern. Und weil dadurch die Erde langsam absackt, entstehen heftige Schäden an Straßen und Gebäuden; Auch Kirchen in Büderich und Menzelen sind betroffen.  
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LANUV-Arbeitsgruppe:
NRW-Logo

Flurabstandsprognose im rheinischen Braunkohlenrevier

Die für die Trockenhaltung der Tagebaue des Rheinischen Braunkohlenreviers notwendige Grundwasser­entnahme hat verschiedene Folgen für den Wasser­haushalt. So führen die Entwässerungs­maßnahmen unter anderem zu einer großräumigen Grundwasser­absenkung.  
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Podiumsdiskussion:
BiS-Logo

PM: 23.03.2017: Podiumsdiskussion der Bürgerinitiative der Salzbergbau­geschädigten in NRW

die Bürgerinitiative der Salzbergbaugeschädigten in NRW lud für Donnerstag, 23. März, 19.30 Uhr, zur großen Podiums­diskussion im Saal der Gaststätte van Gelder in Büderich ein. Zu der Veranstaltung waren hochrangige Landespolitiker und Vertreter betroffener Kommunen eingeladen.  
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Tickende Zeitbombe im Rheinischen Braunkohlerevier

Massive Bergschäden in Niederzier-Ellen führen zum Totalschaden am 1.10.2015
 

PM-01.10.2015   FachkarteGrundwasseerabsenkungen Tagebaue Rheinland2005  

Das Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V., Ansprechpartner Herr Wolfgang Schaefer, weist in seiner aktuellen Pressemitteilung auf ein in der Diskussion um die massiven Schäden durch die Braunkohlentagebaue bisher wenig beachtetes Problem hin.

  Ellen vor dem Abriss   Häuserabrisse Ellen
Pressemitteilung Netzwerk   Häuser vor dem Abriss ...   ... und im heute

Im rheinischen Braukohlenrevier und in den ostdeutschen Braunkohlen­tagebaugebieten werden durch großflächige Grundwasser­absenkungen Häuser sowie Infrastruktur geschädigt. Die zur Braunkohlegewinnung nötigen Grundwasser­absenkungen lassen sich nämlich nicht nur auf den unmittelbaren Bereich des Tagebaus selbst beschränken. Sondern sie verursachen einen weiträumig wirksamen Absenkungstrichter (»Sümpfungstrichter«). Die künstliche Änderung des Wasserhaushalts in diesem Sümpfungstrichter kann schlimmstenfalls zu Totalschäden führen, wie z.B. in Niederzier-Ellen, wo im Moment fünf Häuser (4 allein in einem Straßenzug) abgerissen werden. Weitere Abbrüche sind geplant.




Animation:
Braunkohlerevier

www.braunkohle.info: Animation: Braunkohlerevier
Der Braunkohletagebau frisst sich durch die Landschaft und zerstört den Lebensraum. Hunderte Meter Abraum werden entfernt, um ein 10 bis 12m mächtiges Kohleflöz abbauen zu können.
 
»»» zur Animation...



Wie melde ich vermutete Bergschäden?
Wie verhalte ich mich vor der Schlichtungsstelle?

Ist der Riss im Gebäude ein Bergschaden, geht's um die Frage, Wer zahlt?
Wenn sich Hauseigentümer und RWE Power nicht einigen können, hilft die Schlichtungsstelle Bergschäden kostenlos und bewahrt so Geschädigte vor dem teuren Gerichtsweg.

Haus Bergschäden


Die unkomplizierte Schadensmeldung ermöglichen diese einfachen Vordrucke/Formulare:

»Bergschadensmeldung bei RWE Power«

»Schlichtungsantrag« zum Ausdruck

»Musterantrag« zum angucken





Grevenbroich
Grevenbroich

Zwei Loks kollidieren am Kraftwerk
In der Nähe des Frimmers­dorfer Kraftwerks kolli­dier­ten zwei Braun­kohle­züge.
Manheim
»Mein Manheim - Ein Er­in­ne­rungs­al­bum«

foto­gra­fiert von Hubert Perschke. Durch Bil­der ver­suchte er ein­zu­fangen, was zu­rück ge­las­sen wer­den muss.
Kuckum
Kuckum

Bei­trä­ge zur Um­sied­lung
Die Be­las­tungen für Mensch und Um­welt, vor und wäh­rend der Um­sied­lung, müs­sen er­heb­lich re­du­ziert wer­den!
Erkelenz
Erkelenz

Debatte um Kraftwerke
Die Bundes­netz­agentur hat Szena­rien ins Spiel gebracht, nach denen ab 2025 weniger Kraf­twerke benötigt werden könnten.

Kontakt:

Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.
des rheinischen Braunkohlenreviers
Charlottenhofstraße 9
50126 Bergheim-Zieverich

Email: info@netzbege.de