Ziele des Netzwerks



Ziel des NETZWERKES BERGBAUGESCHÄDIGTER ist die Verbesserung der bisher alleine in der Hand von RWE Power AG befindlichen Prüfung, Feststellung und Regulierung von Bergschäden im Stadtgebiet und Umfeld von Mönchengladbach, den Kreisen Erft, Düren, Neuss, Heinsberg, Aachen sowie angrenzenden Regionen.

Bemängelt wird die als willkürlich empfundene Bearbeitungs- und Regulierungspraxis von RWE und der wenig transparente Umgang mit geologischen Daten sowie Mess- und Untersuchungsergebnissen.

Um die Beweissituation für betroffene Haus- und Grundeigentümer bei Bergschäden gegenüber dem Verursacher RWE zu verbessern, soll ein konkreter 10-Punkte-Plan öffentlich diskutiert, an RWE und die Politik herangetragen und schrittweise durchgesetzt werden.

Zwei zentrale Punkte bilden z.B. die Umkehr der Beweislast durch eine Änderung des Bundesberggesetzes und der Beitritt von RWE in die jüngst ins Leben gerufene Schlichtungsstelle in NRW zu Bergschäden.

Durch die Zusammenarbeit mit bergbauunabhängigen Bergschadensinitiativen wird ein RWE-unabhängiges Netzwerk aus Politik, Sachverständigen, Vereinen, Juristen und Bürgern tätig.

Links

Netzwerk zu Grundwasseranstieg

Offenlegung aller Daten durch RWE Power

Erklärung zu unserer Forderung nach RWE-Eintritt in die Schiedsstelle

Erklärungen zu den Forderungen in unseren Punkten 2-10

Empfehlungen des Netzwerkes an die Kommunen

Forderung der Bergheimer SPD aus 1992



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