Bonn und Umgebung

Carsten Heise

Carsten Heise


Carsten Heise

Tel. 0228 / 241 074
Email: heise@schumacher-heise.de


Räumlicher Sprecher für Bonn und Umgebung.
Vorstandsmitglied des »Bundesverbandes bergbauunabhängiger Fachleute e.V.«






Aus der Region:

Netzwerk

02.02.2015: Zukunft der Anrufungsstelle Braunkohle

Zum 31.12.2014 sind die bisherigen Verträge über die organisatorische Ansiedlung der Geschäftsstellenarbeit der Anrufungsstelle ausgelaufen. Die angekündigte Vertragsunterzeichnung zwischen RWE Power AG und dem LVR, bei dem die Anrufungsstelle nach Auslaufen der bisherigen Verträge angesiedelt werden sollte, ist nicht erfolgt.  
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Hannelore Kraft

Spiegel: 26.10.2013: Koalitionsverhandlungen: SPD streitet über Kurs in der Energiewende

Die SPD fordert den raschen Ausbau grüner Energien - doch Hannelore Kraft will in den Gesprächen mit der Union günstigen Strom und Industriearbeitsplätze in NRW sichern. Andere Genossen fordern nun in einem offenen Brief ein klares Bekenntnis zur Energiewende.  
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Beck: 11.10.2013: Klage gegen Fracking-Verbot in Frankreich scheitert

Das französische Fracking-Verbot ist rechtmäßig. Der Verfassungsrat in Paris hat den Umweltschutz höher eingestuft als die unternehmerische Freiheit. Nun drohen Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe.  
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Dom von Immerath

Spiegel: 19.08.2013: Braunkohletagebau: Die letzten Tage des Doms von Immerath

125 Jahre nach seiner Errichtung soll der Dom im rheinischen Immerath dem Erdboden gleichgemacht werden. Die Kirche muss dem Braunkohletagebau weichen, so wie der ganze Ort. Nur das Verfassungsgericht könnte die Bagger noch stoppen.  
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Netzwerk

19.04.2013: Öffentliche Anhörung des UA Bergbausicherheit

Zentrale Forderung ist neben einer Änderung des Sachverständigenwesens die Einführung einer Bergschadenvermutung für Tagebauregionen.

Forderungen für die kommende Unterausschuss-Sitzung Bergbausicherheit am 19.04.2013 des Landtages NRW  
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Das RWE-Kohlekraftwerk Niederaußem

GREENPEACE, 03.04.2013: 3.100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke
Die dreckigsten Kraftwerke stehen in NRW und Brandenburg

Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.  
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PDF-Heise

Schreiben an RWE vom 13.03.2013: Tagebau Hambach - Hangrutschung Sophienhöhe / Ubersendung zugesagter Unterlagen

... Leider haben Sie bislang allerdings nur einen Teil selbst der bereits der zugesagten Informationen übermittelt. Diese liegen zudem nur in einem von Ihrem Unternehmen bereits bearbeiteten Zustand mit teilweise nur noch schlecht erkennbarer Qualität vor. Unserem Kenntnisstand zufolge wurde Ihnen schon aus dem Landtag NRW signalisiert, dass die vorgelegten Daten nicht genügen und dass sie in ihrem Umfang hinter der erfolgten Zusage zurück bleiben.  
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11.03.2013, Der Spiegel: Umstrittene Erdgasförderung: Forscher wollen Fracking in Deutschland

Fracking bedeutet einen harten Eingriff in die Natur: Um Gas zu fördern, werden bei Bohrungen Millionen Liter Chemiebrühe in den tiefen Untergrund gepresst. Wissenschaftler haben das Risiko für Deutschland untersucht - und geben grünes Licht. Unter strengen Auflagen.   »»» mehr




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Schreiben an RWE vom 15.01.2013: Tagebau Hambach - Hangrutschung Sophienhöhe

... wir danken für das konstruktive Fachgespräch vom 08.10.12. Besonders begrüßen wir Ihre dabei erfolgte Zusage, dem Landtag NRW sowie dem Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V. weitere Luftbildaufnahmen, Höhendaten und Daten der Georobot-Stationen für eine noch von dem Netzwerk Bergbaugeschädigter zu benennende Fläche zur Verfügung zu stellen.   »»» mehr



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