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10.10.2011 - Ablehnung der Kuhlmann-Gutachten
        Offener Brief an Prof.Kuhlmann vom Institut für Geodäsie und Geoinformatik der Universität Bonn

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Presseschau

Aktuelle Presseartikel rund um das Thema
Lesenswerte Beiträge zu den folgenden Themenbereichen finden Sie auf dieser Seite in der Presseschau.

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Bergschäden

Braunkohletagebau in Griechenland

Tagebau-Detail

BT: 28.06.2017: Anfrage bezüglich großflächigem Abbruch an einem griechischen Braunkohletagebau
von Oliver Krischer (MdB-Grüne)

Kann die Bundesregierung Berichte über einen großflächigen Abbruch an einem Braunkohletage­bau in Griechen­land und die dortigen Ereignisse bestätigen, und beabsichtigt die Bundesregierung weiter­gehende Informa­tionen über diesen Abbruch einzuholen oder hat sie Informationen zum Zweck des Erkenntnis­gewinns zur Vermeidung von Abbrüchen an Braunkohle­tagebauen in Deutschland eingeholt?  
»»» Antwort der Bundesregierung
Dazu die Meldung von ekathimerini.com:
EKA-NEWS 11.06.2017: Minister ordnet Abriss eines nordgriechischen Dorfes nach Abbruch an der PPC Mine an
Energieminister Giorgos Stathakis ordnete am Sonntag den Abriss von Anargyroi, eines Dorfes im Norden Griechenlands an, das umfangreiche Schäden erlitten hatte, als eine Braunkohlenmine der Public Power Corporation am Samstag einbrach.  
»»» mehr (in englisch)   »»» mehr (in griechisch)


BiS-Logo

PM: 23.03.2017: Podiumsdiskussion der Bürgerinitiative der Salzbergbaugeschädigten in NRW

Die Bürgerinitiative der Salzbergbaugeschädigten in NRW lud am Donnerstag zu einer großen Podiumsdiskussion im Sall der Gaststätte van Gelder in Büderich ein. Zu der Veranstaltung waren hochrangige Landespolitiker und Vertreter betroffener Kommunen eingeladen.
Abgesagt haben (extrem peinlich), wie immer in den letzten Jahren, erneut alleine die Vertreter des Salzbergbaus.

Umso wichtiger war hier die Unterstützung aller engagierten Bürger, freien Bürgerinitiativen und unabhängigen Politiker. Das Netzwerk Bergbaugeschädigter unterstützt ganz ausdrücklich gerne die in so kurzer Zeit so beindruckend erfolgreich gewordende BI Salzbergbau­geschädigter in ihren sehr berechtigten Forderungen nach Gleichbehandlung mit anderen Bergbaurevieren.  
»»» mehr


KStA 17.11.2014 - Ortsbegehung in Bedburg Eine Tour zu Rissen und Absackungen

Der Verein Netzwerk Bergbaugeschädigter hat die Folgen von Tagebau und tektonischen Störungen in Bedburg gezeigt. Dass es sich dabei häufig um Bergschäden handelt, ist den wenigsten bewusst.

Diplom-Ingenieur Peter Immekus referierte vor interessierten Bürgern in Zusammenarbeit mit den Bedburger Grünen vor Ort auf einer Bergschadenstour typische Schadensbilder erläutert.

Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger



Langzeitfolgen

Geheimvertrag der Kommunen mit RWE
verfallenes Haus

WDR: 05.12.2017: RWE will Einfluss auf »Zweckverband Garzweiler« nehmen

Aktuelle Recherchen des WDR haben ergeben, dass RWE als Mitglied im geplanten Zweckverband der Garzweiler-Tagebaurand-Kommunen Erkelenz, Mönchengladbach, Jüchen und Titz weitreichende Rechte hat bis zur Vereinbarung, alle Öffentlichkeitsarbeiten eng mit RWE abzustimmen, was einem faktischen Verzicht der Kritik gegen den Konzern gleich kommt.

Mit dieser Einflussnahme reißt RWE tiefe Gräben zwischen den Bürgern und den eigentlich für diese Bürger arbeitenden Kommunalvertretungen und Institutionen. Wieder einmal zeigt sich, dass der schönen Theorie von Transparenz und guter Nachbarschaft in der Praxis völlig entgegen gesetzte tatsächliche Handlungen durch RWE und durch unsere Volksvertreter folgen.

Es stellt sich die Frage, mit welchen anderen Kommunen, Verbänden und Personen RWE in der Vergangenheit ähnliche Verträge geschlossen hat. Dies sollte schnell und klar offen gelegt werden im Sinne von Transparenz und guter Nachbarschaft.  
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RWE-Klage:
Baggerschaufel

WDR: 18.07.2017: RWE klagt gegen die Bergbehörde um Veröffentlichung der Folgekosten zu verhindern!

RWE möchte mit der Klage erreichen, dass die Bez.-Reg. Arnsberg die Daten zu den Folgekosten des Braunkohlebergbaus nicht an den WDR herausgibt. Hintergrund ist eine Anfrage des WDR an die Bez.-Reg. Arnsberg zu Unterlagen von RWE, die über die Folgekosten des Braunkohlenbergbaus Auskunft geben und bei der Behörde vorliegen.
Die Bez.-Reg. Arnsberg hat diesem Antrag auf Einsichtnahme bzw. Übergabe der Unterlagen auf der Grundlage der Informations­freiheits­gesetze statt gegeben. Daraufhin muss RWE dies aber wegen angeblicher Betriebsgeheimnisse verwehrt haben.
Unser Netzwerk unterstützt das Begehren des WDR ausdrücklich und möchte alle Mitglieder bitten, hier mit den jeweils zur Verfügung stehenden Möglichkeiten bei den Verantwortlichen dazu nachzufragen und die Datenoffenlegung zu unterstützen, da diese auch von öffentlichem Interesse ist.   »»» mehr auf WDR.de
UPDATE:   RWE zieht Klage gegen Bezirksregierung Arnsberg zurück
RWE gibt den Widerstand gegen die Veröffentlichung von Unterlagen zu den Folgekosten des Braunkohleabbaus im Rheinland auf. Die Bezirksregierung will nun in Kürze die Unterlagen der Öffentlichkeit zugänglich machen.   »»» mehr in den RuhrNachrichten.


RWE täuscht die Öffentlichkeit
Kohlekraftwerk RWE

BUND: 18.07.2017: Kohlekonzern fürchtet Offenlegung der Braunkohlefolgekosten

Ort: Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wirft dem Energiekonzern RWE eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit über die Folgekosten der Braunkohlengewinnung vor. Gleichzeitig fordert der Umweltverband die Landesregierung erneut auf, ein unabhängiges Kostengutachten zur Abschätzung der Ewigkeitslasten des Braunkohlenbergbaus in Auftrag zu geben und vom RWE eine Sicherheitsleistung für den Insolvenzfall einzufordern.  
»»» Lesen Sie weiter in der Pressemitteilung des BUND
»»» Mehr Informationen zu den Ewigkeitslasten


LANUV-Arbeitsgruppe:
NRW-Logo

Flurabstandsprognose im rheinischen Braunkohlenrevier

Die für die Trockenhaltung der Tagebaue des Rheinischen Braunkohlenreviers notwendige Grundwasser­entnahme hat verschiedene Folgen für den Wasser­haushalt. So führen die Entwässerungs­maßnahmen unter anderem zu einer großräumigen Grundwasser­absenkung. Das Grundwasser wird im Bereich der Tagebaue um mehrere hundert Meter abgesenkt. Durch diese Grundwasser­absenkungen entstehen auch Bodensenkungen von einigen Metern in der direkten Umgebung des Tagebaus.   »»» mehr


LINKE: 15.11.2016: Pressemitteilung zur Veranstaltung:
Linke RRK

»Alternative Arbeitsplätze im Rheinischen Braunkohlerevier«

Köln: Am 9.November 2016 fand im Kulturbunker Köln-Mülheim eine Diskussionsveranstaltung der LINKEN im Regionalrat Köln zum Thema statt. Gestartet wurde mit einer musikalisch gut abgestimmten, audiovisuellen Show des Kölner Fotografen Herbert Sauerwein. Diese informierte das Publikum über die Thematik des Braunkohleabbaus aus der umwelt­politischen Sicht, und gab auch einen Einblick in die Aktivitäten und Emotionen der betroffenen Menschen vor Ort, die sich dem Widerstand verpflichtet fühlen.   »»» mehr


RP: 02.09.2016: A 46 und A 59: Ausbau ist im Zeitplan

Langenfeld Die Regenrückhaltebecken im Autobahndreieck Süd sind früher als gedacht fertig geworden. Davon hängt auch der weitere Umbau des Dreiecks A46 / A59 ab.
 
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Netzwerk

Netzwerk auf Facebook

04.01.2016: NetzBeGe: Das Netzwerk ist jetzt auch in Facebook erreichbar.

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Wir freuen uns, Sie ab jetzt auch auf unserer »Netzwerk-Bergbaugeschädigter« Seite auf Facebook begrüßen zu dürfen. Sie erhalten hier aktuelle Nachrichten, aktuelle Hinweise zu unseren Veranstaltungen, usw. Reger Austausch über Ihre Erfahrungen und Tipps sind natürlich stets willkommen.
Übrigens können Sie uns auch ohne Registrierung auf Facebook besuchen, um Inhalte zu lesen oder Fotos anzuschauen. Erst um Kommentare abzugeben, melden Sie sich kostenlos auf Facebook an.  



Rundschreiben Netzwerk März 2016

Netzwerk: 21.03.2016: Rundschreiben März 2016

Liebe Mitglieder und Freunde ... wie der allgemeinen Presse in den vergangenen Wochen entnommen werden konnte, hat sich die wirtschaftliche Situation der RWE Power AG deutlich verschlechtert. Hinzu kommt, dass das vorzeitige Aus für die Braunkohle hier im Revier immer wahrscheinlicher wird. Auf politischer Ebene wird bereits offen darüber diskutiert, unter welchen Bedingungen ein Ausstieg aus der Braunkohle bewerkstelligt werden kann.   »»» mehr



Schlichtungsstelle

WDR: 25.08.2015: Ärger um Schlichtungsstelle für Bergbaugeschädigte

Vertreter von Bergbaugeschädigten in der Region reagieren ungehalten auf die Entlassung des Vorsitzenden der Anrufungsstelle für Bergschäden im Juni. An die Anrufungsstelle können sich Betroffene von Bergschäden wenden, um Streitigkeiten um finanzielle Entschädigungen mit RWE Power schlichten zu lassen.  
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RP: 11.08.2015: Schaden-Regulierung wird schwieriger

Wassenberg: Jetzt auch Bergbauschäden in Baal. Eigentümer wenden sich an den Verein »Bürger gegen Bergschäden«. Ein Sachverständiger plädiert für die Neuausrichtung der Schlichtungsstelle für Bergbaugeschädigte  
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Staub

Kreis DN: 21.02.2015: Seit 2010 ansteigend !
Lungenkrebsfälle im Kreis Düren steigen im NRW-Landesdurchschnitt sprunghaft an

Feinstaub im Kreis Düren: Im Oktober 2014 wurde der 3.Feinstaubbericht für den Kreis Düren für das Berichtsjahr 2013 fertiggestellt. Er beinhaltet die Fortschreibung der Emissions- und Immissionsdaten sowie die aktuellsten Daten bezüglich Erkrankungen und Beeinträchtigungen der Feinstaubbelastung.   »»» 3.Feinstaubbericht



Umsiedlungen

KStA: 16.02.2016: Garzweiler II:
Braunkohlebagger des Tagebaus machen vor Kirche nicht halt

Borschemich : Eines der letzten Gebäude von Borschemich wird abgerissen. Auch die Kirche muss dem Braunkohlebagger weichen.  
»»» mehr




  Das Gelbe Band

Das Gelbe Band

Die Aktion:
Der Ort Wanlo wird in Kürze nur ca. 200m vom Tagebaurand Garzweiler II entfernt sein. Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, die nicht in direkter Nähe zum Tagebau leben, oft überhaupt nicht wissen, welche Probleme dieser mit sich bringt -- oder schlimmer noch - dass dieser überhaupt existiert, weil der Strom ja aus der Steckdose kommt!
Hier finden Sie Berichte über die Aktion, und über die Orte Kuckum und Erkelenz



Sonstiges

»Run for your life« Kiruna - Rheinland - Paris
RFYL

RFYL: 19.11.2015: Klimabewegte Menschen aus NRW werden Teil der weltgrößten Klima Performance

Am 27.11 durchquert der Staffellauf von Kiruna nach Paris »Run for your life«, zwischen Venlo und Vaals unsere Region.
Viele Menschen, auch aus der Klimabewegung oder dem Braunkohlewiderstand nehmen Teil.

»»» die deutsche Seite »»» English Page »»» Livestream       #RunCOP21       #Riksteatern




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